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Hörakustik Zimmer

Technische Entwicklung

der Hörgeräte

Hörgeräte Timeline
Vorschau
Vor 1960

Hörrohr & Taschengerät

Mechanische und frühe elektrische Hilfen.

1960

Große analoge Hörgeräte

Erste technische Lösungen mit sichtbaren Komponenten.

1980

Miniaturisierung

Kompaktere Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte.

1990

Digitale Signalverarbeitung

Verbessertes Sprachverstehen.

2000

Richtmikrofone

Individuelle Anpassung an Hörsituationen.

2010

Konnektivität

Bluetooth & Alltagstauglichkeit.

Heute

KI-gestützt & Akku

Intelligent vernetzt & wiederaufladbar.

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Ablauf Ihrer

Versorgung

Ihr Weg zum besseren Hören

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Kostenloser Hörtest

Wir starten mit einem kostenlosen und unverbindlichen Hörtest. Ihr Gehör wird dabei präzise analysiert. Anschließend nehmen wir uns Zeit, die Ergebnisse gemeinsam mit Ihnen zu besprechen und alle Fragen in Ruhe zu beantworten.

Individuelle Höranalyse & Beratung

Aus den Ergebnissen entwickeln wir ein persönliches Hörprofil und schauen gemeinsam, welche Hörlösung am besten zu Ihnen und Ihrem Alltag passt. Wir beraten Sie ausführlich, transparent und ganz ohne Fachchinesisch.

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Auswahl & Probetragen moderner Hörgeräte

Sie erhalten die Möglichkeit, verschiedene Hörgeräte in Ihrem Alltag zu testen. So erleben Sie direkt, wie sich gutes Hören im echten Leben anfühlt – in Ruhe und ohne Kaufdruck.

Feinanpassung & Optimierung

Wir passen Ihr Hörsystem Schritt für Schritt an Ihre persönlichen Bedürfnisse an. Dabei optimieren wir Klang, Komfort und Sprachverständlichkeit so lange, bis alles wirklich zu Ihnen passt.

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Langfristige Betreuung & Service

Auch nach der Anpassung bleiben wir an Ihrer Seite. Regelmäßige Kontrollen, Nachjustierungen und persönlicher Service sorgen dafür, dass Ihr Hören dauerhaft optimal bleibt.

Bauformen

Die Hörgerätetechnik hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht: Moderne Hörsysteme sind leistungsstärker denn je – und dabei so klein und komfortabel wie nie zuvor.

Welche Bauform am besten passt, hängt von Ihrem Hörverlust, Ihrem Alltag und Ihren persönlichen Wünschen ab. Deshalb nehmen wir uns Zeit für eine individuelle Beratung. Bei Hörakustik Zimmer können Sie verschiedene Systeme ganz in Ruhe zu Hause testen und vergleichen.

Welche Bauform am besten passt, hängt von Ihrem Hörverlust, der Anatomie Ihres Ohres, Ihrem Alltag und Ihren persönlichen Wünschen ab. Nicht jede Bauform ist für jeden Hörverlust geeignet. Deshalb nehmen wir uns Zeit für eine individuelle Beratung. Bei Hörakustik Zimmer können Sie verschiedene Systeme ganz in Ruhe zu Hause testen und vergleichen.

Hinter-dem-Ohr Hörgerät

Hinter-dem-Ohr (HdO)

Der Klassiker: Ein kleines Gerät sitzt hinter dem Ohr und leitet den Schall über einen Schlauch ins Ohr. Heute sind HdOs besonders kompakt, komfortabel und in vielen Designs erhältlich.

Was ist der Unterschied?

Beim klassischen HdO sitzt das komplette Hörgerät hinter dem Ohr. Der verstärkte Schall wird über einen Schlauch und ein Ohrpassstück ins Ohr geleitet. Das Ohrpassstück sitzt im Gehörgang und sorgt für eine sichere und zuverlässige Schallübertragung.

Für wen geeignet?

Geeignet für leichte bis sehr starke Hörverluste und damit für viele verschiedene Hörsituationen. Vorteil: HdO-Hörgeräte bieten viel Leistung, sind robust und einfach zu bedienen. Nachteil: Das Gerät sitzt sichtbar hinter dem Ohr und ist je nach Versorgung etwas größer.

Vorteile

  • leistungsstark und vielseitig
  • robust und einfach zu bedienen
  • verschiedene Ohrpassstücke möglich
  • gut geeignet, wenn mehr Verstärkung benötigt wird

Mögliche Nachteile

  • das Gerät ist hinter dem Ohr sichtbar
  • bei manchen Ohrpassstücken kann sich das Ohr etwas verschlossen anfühlen
  • je nach Modell etwas größer als andere Bauformen
Offene Versorgung Hörgerät

Offene Versorgung

Leicht, unauffällig und natürlich: Der Gehörgang bleibt offen, ein dünner Schlauch übernimmt die Schallübertragung. Ideal für ein besonders natürliches Hörerlebnis und gutes Richtungshören.

Was ist der Unterschied?

Auch bei der offenen Versorgung sitzt das Hörgerät hinter dem Ohr. Der Unterschied: Der Gehörgang bleibt weitgehend offen. Ein sehr dünner Schlauch und ein kleines, offenes Ohrstück leiten den Schall ins Ohr. Dadurch bleibt die eigene Stimme besonders natürlich.

Für wen geeignet?

Besonders geeignet bei leichten bis mittleren Hörverlusten, wenn bestimmte Bereiche des Hörens noch gut erhalten sind. Vorteil: Der Gehörgang bleibt weitgehend offen und die eigene Stimme klingt dadurch meist natürlicher. Nachteil: Bei einem stärkeren Hörverlust reicht diese Bauform häufig nicht aus.

Vorteile

  • der Gehörgang bleibt weitgehend offen
  • die eigene Stimme klingt natürlicher
  • leicht und unauffällig
  • angenehmes Tragegefühl

Mögliche Nachteile

  • nicht für jeden Hörverlust ausreichend
  • bei stärkerem Hörverlust oft nicht geeignet
  • durch die offene Versorgung kann mehr Schall von außen ins Ohr gelangen
Ex-Hörer Systeme

Ex-Hörer Systeme

Hier sitzt der Lautsprecher direkt im Gehörgang. Das sorgt für eine klare Klangübertragung und ermöglicht sehr kleine Bauformen – auch bei stärkerem Hörverlust.

Was ist der Unterschied?

Beim Ex-Hörer sitzt der Lautsprecher nicht im Hörgerät hinter dem Ohr, sondern direkt im Gehörgang. Dadurch wird der verstärkte Schall unmittelbar im Ohr abgegeben. Das ermöglicht besonders kleine und unauffällige Hörsysteme.

Für wen geeignet?

Geeignet für leichte bis stärkere Hörverluste, je nach benötigter Leistung. Vorteil: Der Lautsprecher sitzt direkt im Gehörgang, wodurch kleine und unauffällige Hörgeräte möglich sind. Nachteil: Der Lautsprecher befindet sich im Ohr und wird von manchen Menschen anfangs als ungewohnt empfunden.

Vorteile

  • Lautsprecher sitzt direkt im Gehörgang
  • klare und direkte Schallübertragung
  • kleine und unauffällige Bauform möglich
  • viele unterschiedliche Leistungsstufen erhältlich

Mögliche Nachteile

  • der Lautsprecher sitzt im Gehörgang und kann dort als ungewohnt empfunden werden
  • der Lautsprecher und das dünne Kabel benötigen etwas mehr Pflege
  • nicht jede Leistungsstufe ist für jeden Hörverlust geeignet
In-dem-Ohr Hörgerät

In-dem-Ohr (IdO)

Diskret und individuell: Das komplette Hörgerät sitzt direkt im Ohr und wird an die Form Ihres Ohres angepasst. Je nach Größe sind IdOs nahezu unsichtbar.

Was ist der Unterschied?

Diskret und individuell: Bei einem IdO sitzt das komplette Hörgerät direkt im Ohr. Die Geräte werden individuell an das Ohr angepasst und nutzen die natürliche Form der Ohrmuschel. Je nach Bauform und Größe können sie sehr unauffällig sein – von kleinen, nahezu unsichtbaren Systemen bis hin zu größeren IdO-Geräten.

Für wen geeignet?

Je nach Bauform für leichte bis stärkere Hörverluste geeignet, allerdings nicht für jeden Hörverlust. Vorteil: Das komplette Hörgerät sitzt im Ohr und kann dadurch sehr unauffällig sein. Nachteil: Bei sehr kleinen Geräten können Bedienung und Handhabung schwieriger sein, außerdem ist die Leistung je nach Bauform begrenzt.

Vorteile

  • sitzt direkt im Ohr
  • sehr unauffällig möglich
  • keine Teile hinter dem Ohr
  • nutzt die natürliche Form des Ohres

Mögliche Nachteile

  • je nach Bauform weniger Leistung als größere HdO-Systeme
  • das Ohr kann sich stärker verschlossen anfühlen
  • kleine Geräte sind teilweise schwieriger zu bedienen
  • bei sehr kleinen Gehörgängen oder bestimmten Ohrformen nicht immer geeignet

Akku oder Batterie?

Moderne Hörgeräte gibt es sowohl mit wiederaufladbarem Akku als auch mit klassischen Batterien. Die Entscheidung für Akku oder Batterie ist dabei unabhängig von der Bauform: Sowohl Hinter-dem-Ohr- als auch In-dem-Ohr-Hörgeräte können je nach Modell mit unterschiedlichen Energieversorgungen erhältlich sein.

Akku-Hörgeräte werden einfach über eine Ladestation aufgeladen und sind damit besonders komfortabel im täglichen Gebrauch. Viele aktuelle Hörsysteme lassen sich über Nacht laden und sind am nächsten Morgen wieder einsatzbereit.

Batterie-Hörgeräte werden mit kleinen Hörgerätebatterien betrieben. Ist die Batterie leer, wird sie durch eine neue ersetzt. Diese Variante bietet den Vorteil, dass jederzeit schnell eine neue Batterie eingesetzt werden kann.

Welche Lösung für Sie am besten geeignet ist, hängt von Ihren persönlichen Gewohnheiten und Wünschen ab. Wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten bei den verschiedenen Hörsystemen zur Verfügung stehen.

Wie sieht ein

Hörgerät von innen aus?

Ihre Fragen

– unsere Antworten

Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um gutes Hören, Hörgeräte und unsere Beratung – verständlich und auf einen Blick.

Der erste Schritt ist in der Regel ein Besuch beim HNO-Arzt. Dort wird Ihr Hörvermögen mit einer Audiometrie überprüft und Sie erhalten eine Verordnung.

Mit dieser Grundlage können wir im Anschluss gemeinsam Ihre persönliche Hörsituation im Vergleich zum Alltag genau analysieren und die passende Versorgung starten.

Hörverlust entwickelt sich meist schleichend – oft zuerst bei leisen Tönen oder in Gesprächen mit mehreren Personen.

Typisch sind Aussagen wie:
„Ich höre schon, aber ich verstehe nicht alles.“

Wenn Sie solche Veränderungen bemerken, kann ein offenes Gespräch helfen. Häufig wird eine Hörminderung selbst nicht früh genug wahrgenommen.

Ein kostenloser Hörtest bringt hier schnell Klarheit – diesen können Sie jederzeit bei uns nach Terminvereinbarung durchführen lassen.

Ein Hörgerät ist dann sinnvoll, wenn das Hören den Alltag zunehmend erschwert oder Gespräche anstrengend werden.

Je früher eine Hörminderung versorgt wird, desto besser kann sich das Gehirn an die Unterstützung gewöhnen.

Wir empfehlen daher, das Gehör regelmäßig überprüfen zu lassen – idealerweise alle 6 bis 12 Monate oder bei ersten Anzeichen einer Veränderung.

Es gibt verschiedene Bauformen und Technikstufen von Hörgeräten – je nach Hörbedarf, Alltag und persönlichen Anforderungen.

Neben der Standardversorgung gibt es zahlreiche technische Varianten mit unterschiedlichen Funktionen und Komfortmerkmalen.

Welche Lösung am besten passt, finden wir gemeinsam durch Ausprobieren und persönliche Anpassung heraus.

Für Ihren ersten Termin benötigen Sie in der Regel lediglich Ihre Krankenkassenkarte und – falls vorhanden – die HNO-Verordnung.

Am wichtigsten ist jedoch eines: Zeit. Denn wir nehmen uns ausführlich Zeit für Ihre persönliche Hörsituation und Beratung.

Die Kosten richten sich nach Ihren individuellen Anforderungen und Wünschen.

Es gibt bereits zuzahlungsfreie Hörsysteme, die von der Krankenkasse (pro Ohr 10 €) übernommen werden, sowie höherwertige Modelle mit zusätzlichem Komfort und erweiterten Funktionen.

Gemeinsam finden wir eine Lösung, die zu Ihrem Alltag und Ihrem Budget passt.

Ja. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen in der Regel einen festen Zuschuss pro Ohr.

Bei privaten Krankenkassen hängt die Höhe der Beteiligung vom jeweiligen Tarif ab.

Wir beraten Sie hierzu transparent und unterstützen Sie bei der gesamten Abwicklung.

Die Unterschiede liegen vor allem in Klangqualität, Komfort und technischen Funktionen.

Höhere Technikstufen bieten beispielsweise eine feinere Sprachverarbeitung, bessere Anpassung an Umgebungsgeräusche sowie zusätzliche Funktionen wie Bluetooth oder App-Steuerung.

Welche Klasse für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihrem Alltag und Ihren Höranforderungen ab – das finden wir gemeinsam im Probetragen heraus.

Im normalen Alltag spricht vieles dafür, das Hörgerät regelmäßig zu tragen. So gewöhnen Sie sich leichter daran und können auch die vielen kleinen Gespräche und Geräusche im Alltag wieder besser wahrnehmen.

Es gibt aber Situationen, in denen Hörgeräte nicht getragen werden sollten – zum Beispiel beim Duschen, Schwimmen oder in der Sauna, wenn das Gerät dafür nicht geeignet ist. Auch nachts werden Hörgeräte normalerweise herausgenommen.

Ansonsten müssen Sie Ihr Hörgerät nicht als etwas sehen, das Sie ständig tragen müssen. Es soll Ihnen das Leben leichter machen und Sie im Alltag unterstützen.

Vielleicht haben Sie Sorge, dass andere sofort sehen, dass Sie ein Hörgerät tragen – und sich fragen, was die Kollegen dazu sagen.

Moderne Hörgeräte sind heute sehr klein und unauffällig. Je nach Bauform sind sie kaum zu sehen. Bei einem stärkeren Hörverlust kann das Hörgerät allerdings sichtbar sein. Das muss aber nichts Unangenehmes sein.

Vielleicht hilft auch hier der Vergleich mit einer Brille: Man sieht sie, trotzdem gehört sie ganz selbstverständlich zum Alltag. Ein Hörgerät ist ebenfalls eine Hilfe – und soll vor allem dafür sorgen, dass Sie wieder besser hören und Gesprächen leichter folgen können.

Welche Lösung am besten zu Ihnen passt, entscheiden wir gemeinsam mit Ihnen. Dabei schauen wir nicht nur auf den Hörverlust, sondern auch darauf, was Ihnen im Alltag wichtig ist.

Das Einsetzen wird Ihnen in der Anpassung ausführlich gezeigt – danach ist es im Alltag ganz einfach.

Bei HdO-Hörgeräten wird das Gerät zunächst hinter das Ohr gesetzt. Anschließend wird das Ohrstück vorsichtig in den Gehörgang eingesetzt. Falls eine Stütze vorhanden ist, wird diese in der Ohrmuschel fixiert.

Wir zeigen Ihnen die Handhabung Schritt für Schritt persönlich – und sind bei Fragen auch danach jederzeit für Sie erreichbar.

Die Reinigung hängt vom jeweiligen Hörsystem ab (z. B. Schlauch-, Ex-Hörer- oder Im-Ohr-Geräte).

Grundsätzlich gilt: Ohrstücke und Schallschläuche sollten regelmäßig gereinigt und von Rückständen freigehalten werden.

Die genaue Handhabung erklären wir Ihnen bei der Anpassung ausführlich und geben Ihnen alle passenden Reinigungsmittel direkt mit.

Damit Ihre Hörgeräte zuverlässig funktionieren, sollten sie regelmäßig trocken und sauber gehalten werden.

Wichtig ist vor allem:

– keine Feuchtigkeit (z. B. beim Duschen oder starken Schwitzen)
– regelmäßige Kontrolle der Schallaustrittsöffnung

Viele Reparaturen lassen sich so einfach vermeiden. Bei Fragen helfen wir Ihnen jederzeit gerne weiter.

Viele moderne Hörgeräte arbeiten heute bereits mit Akkus. Falls Batterien verwendet werden, gibt es vier gängige Größen: 10, 312, 13 und 675.

Die passende Größe ist je nach Gerät unterschiedlich und wird Ihnen bei der Anpassung genau erklärt.

Wenn Sie unsicher sind, helfen wir Ihnen jederzeit telefonisch oder vor Ort weiter.

Ein leerer Akku oder eine leere Batterie kündigt sich meist durch Warnsignale oder eine reduzierte Lautstärke an.

Typisch sind:

– kurze Signaltöne/Stimme im Hörgerät
– nachlassende Verstärkung
– oder ein plötzliches Abschalten

Dann sollten die Hörgeräte zeitnah geladen oder die Batterien gewechselt werden.

Oft klappt die Verbindung zwischen Hörgerät und Smartphone ganz einfach. Manchmal ist es aber auch etwas komplizierter. Je nach Hörgerät, Smartphone und Betriebssystem kann die Kopplung unterschiedlich funktionieren. Auch nach einem Update kann es vorkommen, dass eine Verbindung plötzlich nicht mehr so funktioniert wie vorher.

Das erleben wir im Alltag immer wieder. Durch unsere Erfahrung mit vielen verschiedenen Hörgeräten, Smartphones und Betriebssystemen können wir Ihnen bei solchen Fragen weiterhelfen. Wenn die Verbindung einmal nicht auf Anhieb klappt, schauen wir gemeinsam nach einer Lösung.

Auf Hörgeräte erhalten Sie in der Regel eine gesetzliche Mindestgarantie von einem Jahr. Je nach Hersteller kann diese auch verlängert sein.

Wir informieren Sie im Beratungsgespräch transparent über die jeweiligen Garantiebedingungen Ihres Hörsystems.

Bei guter Pflege und regelmäßiger Wartung halten Hörgeräte im Durchschnitt etwa 5 bis 7 Jahre oder länger.

Die tatsächliche Lebensdauer hängt stark von der Nutzung, Pflege und äußeren Einflüssen wie Feuchtigkeit ab.

Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Hörsystem möglichst lange zuverlässig zu nutzen.

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt in der Regel alle 6 Jahre eine neue Versorgung mit Hörgeräten.

Bei einer deutlichen Veränderung des Hörvermögens oder bei einem Verlust kann unter bestimmten Voraussetzungen auch eine vorzeitige Neuversorgung beantragt werden.

Wir unterstützen Sie dabei und klären die Möglichkeiten individuell mit Ihnen.

Wir empfehlen eine regelmäßige Kontrolle etwa alle 6 bis 12 Monate. Eine Kontrolle ist selbstverständlich kostenlos.

So können wir Ihr Hörsystem optimal einstellen, Veränderungen frühzeitig erkennen und die Funktion langfristig sichern.

Natürlich können Sie jederzeit früher zu uns kommen, wenn es Fragen oder Schwierigkeiten gibt.

Im Falle eines Verlusts oder Schadens unterstützen wir Sie schnell bei den nächsten Schritten.

Bei gesetzlich Versicherten wird der Vorgang in der Regel über die Krankenkasse abgewickelt, sodass eine erneute Versorgung möglich ist.

Bei privaten Versicherungen hängt die Regelung vom jeweiligen Tarif ab.

Defekte Hörgeräte prüfen wir individuell und besprechen gemeinsam die beste Lösung – schnell und unkompliziert.

Wenn das Verstehen trotz Hörgerät eingeschränkt ist, kann das verschiedene Ursachen haben.

Häufig liegt es daran, dass der Hörverlust über längere Zeit nicht versorgt wurde und sich das Hören daran angepasst hat.

Ein weiterer Grund kann eine noch nicht optimal eingestellte Hörgeräteanpassung sein. Diese wird in der Anfangsphase Schritt für Schritt an Ihr persönliches Hören angepasst, bis das bestmögliche Ergebnis erreicht ist.

Auch Veränderungen des Gehörs oder alltägliche Ursachen wie eine Blockade im Gehörgang können die Hörleistung beeinflussen. In solchen Fällen prüfen wir gemeinsam die Ursache und passen die Einstellung entsprechend an.

Wenn ein Hörgerät plötzlich nicht mehr richtig funktioniert, kann das verschiedene Gründe haben.

Oft ist der Gehörgang durch Ohrenschmalz leicht blockiert oder das Hörsystem selbst ist verstopft.

In vielen Fällen hilft bereits eine einfache Reinigung oder eine Überprüfung durch uns. Wenn nötig, kann auch ein HNO-Arzt das Ohr fachgerecht reinigen.

Wir empfehlen in jedem Fall eine kurze Kontrolle bei uns, damit wir die Ursache schnell finden und das Hörgerät wieder einwandfrei funktioniert.

Ganz selten sind auch mal die Batterien leer oder der Akku ist nicht aufgeladen.

Wenn sich Ihr Hörgerät nicht einschalten lässt, prüfen Sie zuerst Akku oder Batterie.

Bei Akkugeräten sollte das Hörgerät vollständig in der Ladestation geladen worden sein. Bei Batteriegeräten kann ein erneutes Einsetzen der Batterie helfen.

Viele Geräte lassen sich zusätzlich über einen längeren Tastendruck (ca. 3–10 Sekunden) einschalten.

Wenn das Hörgerät danach weiterhin nicht reagiert, prüfen wir es gerne für Sie und finden schnell die Ursache.

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Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen Termin vereinbaren? Wir sind gerne für Sie da.

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